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News

Ausgetrickst!

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Geschrieben von: Maestra Mittwoch, den 04. April 2012 um 11:25 Uhr

Unangenehm: Gesperrte Youtube-Videos. Der 17-jährige Malte Götz hat Proxtube entwickelt, mit dem sich die Sperren einfach umgehen lassen. Mehr als 1,7 Millionen haben sich darüber schon gefreut. Malte Götz war genervt. So genervt, dass er dachte: Da muss ich was tun. Was er getan hat, hat in den vergangenen Wochen mehr als 1,7 Millionen Menschen ein bisschen glücklicher gemacht.

Drei Tage schuftete er durch. Entstanden ist Proxtube, eine Browsererweiterung für Firefox und Google Chrome. Einmal heruntergeladen, entsperrt Proxtube automatisch Videos, die nicht verfügbar sind. Für den Nutzer ist nur ein kleiner Ladekreis zu sehen, nach wenigen Sekunden ist das Video zum Anschauen bereit. Dabei bleibt das Prinzip das Gleiche wie bei hidemyass und den anderen Seiten. Auch Proxtube benutzt einen Server in den USA, der seine IP-Adresse hinterlässt und so Youtube vorspielt, man komme nicht aus Deutschland.  (Quelle: Süddeutsche.de)

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Beim Pinkeln auf Street View erwischt – Mann verklagt Google

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Geschrieben von: Maestra Montag, den 26. März 2012 um 17:15 Uhr

Aus dem Bereich der Kuriositäten ereilte unser Adlerauge folgende 'charmante' Eilmeldung :) In seinem Garten ging ein Franzose einem dringenden Bedürfnis nach – Google Street View fotografierte das und stellte die Szene ins Internet. Nun forderte der Ertappte 10.000 Euro Entschädigung.

Klage  

Ein Gericht in Westfrankreich hat die Klage eines Franzosen abgewiesen, der auf dem Straßenbilder-Dienst Street View von Google beim Pinkeln in seinem Garten zu sehen war. Die Beschwerde sei nicht zulässig, weil sie gegen die französischen Filiale des Internet-Riesen gerichtet gewesen sei und nicht gegen das US-Mutterhaus, entschied das Gericht in Angers am Donnerstag. (Quelle: Die Welt, 25 skurrile Google-Street-View-Fundstücke)

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Einstürzende Niedlichbauten

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Geschrieben von: Maestra Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 09:56 Uhr

Kann man Kohlekraftwerke lieben? Ja. Aber nur, wenn sie Augen haben und so hinreißend animiert sind, wie in dem Viral-Spot (hier geht's zum Video-Spot) eines englischen Ökostromanbieters. Es ist ein schöner Tag in Grüne-Wiesen-Land. Die beiden Kohlekraftwerktürme sind gerade aufgewacht, lächeln freundlich in die Sonne und freuen sich auf ihren Frühstückstee. Doch was ist das? Auf einmal rumpelt und pumpelt es. Die Türme werden gesprengt, zu Klängen aus Mozarts "Hochzeit des Figaro" stürzt erst der linke, dann der rechte ins Verderben. Dramatische Szenen! (Quelle: taz)

schnurrbart_schornstein

Es war einmal ein Schornstein, der lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage. Was sehr bald der Fall war.  Bild:  screenshot: youtube

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"Der kleine Urheber hat doch nichts von einer Verschärfung"

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Geschrieben von: Maestra Dienstag, den 07. Februar 2012 um 10:12 Uhr

Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ist ein völkerrechtliches Abkommen, das von den USA und Japan initiiert wurde. Den Vertrag, der internationale Standards zur Verhinderung von Urheberrechtsverletzungen und Produktpiraterie setzen soll, haben inzwischen die meisten der 27 EU-Mitgliedsstaaten unterzeichnet. ACTA baut auf dem Übereinkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums (TRIPS-Abkommen) auf, das vor allem durch die Patentierung von Saatgut und Medikamenten in die Kritik geriet. Gegen ACTA regt sich nun auch in Deutschland Widerstand. So rufen beispielswiese Anonymous, die Grünen sowie die Piratenpartei im Februar zu Aktionen und Demonstrationen auf. Aktiv daran beteiligt sich auch Bruno Kramm, Mitbegründer der Elektro-Wave-Band "Das Ich" und Inhaber des Indie-Labels "Danse Macabre". (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

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So nicht, Puppe!

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Geschrieben von: Maestra Montag, den 16. Januar 2012 um 15:31 Uhr

Steve Jobs lebt auch nach seinem Tod weiter, nicht nur in der Erinnerung, sondern in Form einer Actionfigur. Apples Juristen finden das nicht so gut und drohen mit Klage. Der Hersteller sitzt allerdings in China. Dass Steve Jobs' Tod von findigen Geschäftemachern für jede Menge Merchandise ausgeschlachtet werden würde, war zu erwarten. Der Mann war schließlich eine Ikone und macht sich gut auf T-Shirts, Tassen und anderen Souvenirs. Die meisten Produkte schlüpfen unter dem Radar von Apple durch. In bestimmten Fällen lässt das Unternehmen allerdings seine Anwälte von der Leine. Das muss gerade der chinesische Spielzeughersteller In Icons feststellen, dem - wie der britische "Telegraph" berichtet - eine Unterlassungsverfügung aus Cupertino ins Haus geflattert ist. Figur des Anstoßes ist eine 30 Zentimeter hohe, beängstigend realistisch modellierte Steve-Jobs-Puppe. Sollte In Icons die Barbie für Apple-Jünger tatsächlich auf den Markt bringen, drohen die iAnwälte mit Klagen. (Quelle: Stern)

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